Die Vorbereitung auf ein Tattoo beginnt vor der Anfrage
Sich auf ein Tattoo vorzubereiten heißt zuerst, die Idee reifen zu lassen. Drei Sätze genügen, um ein Projekt zu beschreiben: das Motiv, die gewünschte Stimmung, was das Stück für dich bedeutet. Die Referenzen, die du anhängst, dienen dazu, einen Stil und eine Stimmung zu zeigen, kein Modell zum Nachmachen: Sophie kopiert nicht das Tattoo einer anderen Künstlerin und sticht denselben Entwurf kein zweites Mal.
Zwei Anhaltspunkte, bevor du schreibst. Das Studio ist ausschließlich Erwachsenen vorbehalten, ohne Ausnahme: mindestens achtzehn Jahre, mit oder ohne Einverständnis der Eltern, und am Tag der Sitzung kann ein Ausweis verlangt werden. Hab auch ein Budget im Kopf: Eine ehrliche Spanne ermöglicht ein faires Angebot, und jedes Projekt bekommt einen schriftlichen Kostenvoranschlag vor der Sitzung.
Wie läuft die Terminanfrage ab?
Die Anfrage läuft in fünf Schritten auf der Seite Termin anfragen ab, in wenigen Minuten. Kein Kalender zum Buchen: Sophie liest jedes Projekt selbst, in der Reihenfolge des Eingangs, und antwortet dir persönlich innerhalb von 3 Werktagen, mit ihren Anmerkungen zur Zeichnung, einer Kostenschätzung und einem Terminvorschlag. Ein Kästchen im Formular betrifft dich direkt: « Das ist mein erstes Tattoo ». Kreuze es an: Sophie nimmt sich für das erste Mal mehr Zeit.
Bei der Anfrage ist nichts zu zahlen. Gezahlt wird erst, wenn der Termin steht: Du bekommst dann einen QR-Code und die IBAN, um die Anzahlung von 30 % per Überweisung zu leisten. Bis dahin verpflichtet die Anfrage zu nichts. Du kannst die Sitzung danach kostenlos verschieben, wenn du rechtzeitig Bescheid gibst, aber die Anzahlung wird bei Absage nicht erstattet, denn sie deckt die bereits begonnene Zeichnung. Sobald die Anzahlung bezahlt ist, steht die Sitzung fest und das Protokoll für die Zeit vor der Sitzung kommt per E-Mail.
- Schritt 1 und 2: die Art des Projekts, dann Stil, Größe, Platzierung und deine Referenzen.
- Schritt 3: das geplante Budget, deine Verfügbarkeit und die Gesundheitspunkte, die anzugeben sind.
- Schritt 4 und 5: deine Kontaktdaten, dann die Zusammenfassung vor dem Absenden.
Wie läuft eine Tattoo-Sitzung ab?
Eine Sitzung beginnt vor der Nadel: Sophie erklärt den Ablauf, präzisiert die Zeichnung mit dir und passt die Platzierung an, dann erst kommt das Stechen. Von deiner Seite: Komm ausgeruht und gut gestärkt, der Körper steckt die Sitzung besser weg, wenn er geschlafen und gegessen hat. Du kannst in Begleitung kommen, das Studio ist einladend und es gibt Platz, um es sich bequem zu machen; nur während des Stechens bleibt der Arbeitsplatz ruhig, für die Präzision der Arbeit.
Die Sitzungen laufen auf Französisch oder Englisch ab, und ausnahmsweise ein wenig auf Niederländisch. Die Nadeln sind Einwegnadeln, das Studio ist angemeldet. Bringt dich etwas Unvorhergesehenes in Verzug, gib so früh wie möglich Bescheid: Eine kurze Verspätung holen wir auf, eine große kann eine Umplanung nötig machen. Am Ende der Sitzung legt Sophie den Verband an, der zum Motiv passt, und sagt dir, wie lange du ihn tragen sollst; der Restbetrag wird am selben Tag bezahlt, bar oder per Überweisung.
Tut es weh?
Ja, ein bisschen, und der Schmerz eines Tattoos hängt vor allem von der Stelle und von der Person ab: Unterarm und Wade gehen gut, Rippen und Nacken zwicken mehr. Fine line gehört zu den sanftesten Stilen. Eine universelle Schmerzskala gibt es nicht, und du findest hier auch keine: Dasselbe Stück fühlt sich von Mensch zu Mensch anders an.
Was das Studio dagegen garantiert: Pausen gehören zur Sitzung, ohne dass du je zweimal darum bitten musst, und niemand drängt dich, schon gar nicht beim ersten Mal.
Und nach der Sitzung?
Dein Tattoo wird zu Hause fertig: Vier Wochen einfache Pflege entscheiden über die Hälfte des Ergebnisses. Die Oberfläche verheilt in 3 bis 4 Wochen, in der Tiefe braucht die Haut rund zwei Monate. Das vollständige Protokoll des Studios, Tag für Tag, steht auf der Seite Aftercare, mit einer PDF-Version, die du griffbereit behalten kannst.
Und schreib Sophie beim kleinsten Zweifel während der Heilung: Ein Foto und zwei Zeilen genügen oft.